Kommentierte Artenliste

Calopteryx splendens (Harris, 1782)
Die Art ist entsprechend Donath als reophile Fließwasserart eingestuft und bevorzugt Gewässer mit Schwingrasen oder Wasserried. Sie konnte lediglich im NSG „Salzstelle Hecklingen“ am Hauptgraben beobachtet werden. Dieses Gewässer stellt allerdings nicht einen bevorzugten Lebensraum für Calopteryx splendens dar. 1996 und 1998 wurden hier auch Paarungen und Eiablagen beobachtet. Inwiefern die Art im NSG auf Dauer bodenständig werden kann, bleibt allerdings abzuwarten.

Sympecma fusca  (Linden, 1820)
Die  weit verbreitete euryöke Weiher - Art besiedelt Gewässer aller Art mit dichter Ufervegetation bzw. Röhrichtzonen. Sympecma fusca ist die einzige heimische Libellenart, welche als Imago überwintert. Die Art wurde nur im Bereich der Salzstelle Hohenerxleben in geringer Anzahl angetroffen. Hier mit Sicherheit bodenständig.

Lestes barbarus (Fabricius, 1798)
Im NSG „Salzstelle Hecklingen“ und auch im NSG „Salzstelle Sülldorf“ ist Lestes barbarus in jährlich wechselnder Häufigkeit als bodenständige Art nachgewiesen. Die als stenöke Tümpel – Art eingestufte südliche Binsenjungfer ist ein mediterranes Faunenelement und besiedelt Gewässer mit lockerem Ufer- und Wasserried.. Ihr Hauptverbreitungsgebiet ist Südeuropa. In Deutschland wird sie in der letzten Zeit vermehrt beobachtet. Sie bewohnt sumpfige und stark bewachsene Kleingewässer mit Binsenbeständen, welche zumindest teilweise sporadisch ohne Wasserführung sein können. Die Flugzeit der Art ist von Juni bis September. Gelegentlich wird ein weites Umherstreifen der Tiere beobachtet, was zu einer Vielzahl von kurzzeitigen Neubesiedlungen von Gewässern führen kann, welche dann in den Folgejahren durch die Art wieder aufgegeben werden.

Lestes sponsa (Hansemann, 1823)
Die Art bevorzugt kleinere Teiche und langsam fließende Gewässer mit Binsenbeständen zur Reproduktion.  Zur Eiablage werden die Binsenstiele benutzt. Die abgelegten Eier überwintern und im April des Folgejahres schlüpfen die Junglarven, welche sich innerhalb eines Sommers vollständig entwickeln. Lestes sponsa war in allen drei untersuchten Salzstellen in größerer Anzahl zu finden und scheint in keinem der Gebiete derzeitig akut bedroht zu sein.

Lestes viridis (Linden, 1825)
Als Lebensraum kommen für Lestes viridis stehende, selten auch langsam fließende Gewässer mit Weidenbeständen an den Ufern in Frage. Die Eier werden in die Rinde der Weiden eingebohrt. Bevorzugt werden Zweige , welche über der Wasseroberfläche hängen. Nach der Überwinterung im Eistadium lassen sich die Larven nach dem Schlupf in das Wasser fallen, wo die weitere Entwicklung erfolgt. Die Weidenjungfer ist in Ostdeutschland nicht selten. Mit Ausnahme der Salzstelle Hecklingen war diese, als euryöke Weiher – Art eingestufte Libelle, in allen Untersuchungsgebieten festzustellen. Besonders im NSG „Salzstelle Sülldorf“ trat die Art in größerer Anzahl auf.

Platycnemis pennipes (Pallas, 1771)
Die Art ist als euryöke Fließwasser – See - Art in der Lage, fast alle Gewässer für die Reproduktion zu nutzen. Besonders bevorzugt werden vegetationsreiche, langsam fließende Gräben und kleine Standgewässer mit Wasserried oder Schwimmrasenbeständen. Die Eier werden durch die Weibchen in Pflanzenteile eingebohrt. Die Federlibelle ist im unmittelbaren Bereich der Sülze im NSG „Salzstelle Sülldorf“ vereinzelt anzutreffen.

Ischnura elegans (Linden, 1820)
Diese Zygopterenart  gehört in Deutschland zu den häufigsten Libellenarten überhaupt. Sie bewohnt stehende oder langsam fließende Gewässer aller Art. Zur Eiablage nutzt Ischnura elegans Pflanzenteile in der Nähe des Wasserspiegels. Bei der Eiablage tauchen die Weibchen zuweilen vollständig unter die Wasseroberfläche ab. Die Larvalentwicklung von Ischnura elegans erfolgt sehr schnell, sodaß sich in günstigen Lagen bei entsprechender Witterung bis zu 3 Generationen pro Jahr entwickeln können. Die Große Pechlibelle war in allen untersuchten Bereichen eine der zahlenmäßig häufigsten Odonatenarten und scheint nicht gefährdet zu sein.

Ischnura pumilio (Charpentier, 1825)
Die als stenöke Tümpelart eingestufte kleine Pechlibelle besiedelt Gewässer mit lockerem Ufer- und Wasserried. Die Art konnte nur im NSG „Salzstelle Sülldorf“ gefunden werden. Die Nennung der Art in Lau (1997) konnte durch den Fund eines Tieres am 26.07.1998 an der Sülze westlich Sülldorf bestätigt werden. Ischnura pumilio ist als “stark gefährdet” in der Roten Liste des Bundeslandes Sachsen – Anhalt aufgeführt.

Coenagrion puella (Linnaeus, 1758)
Besiedelt werden vor allem Kleingewässer jeglicher Art mit Schwimmblattvegetation oder Algenrasen. Sie ist in Deutschland nicht selten und derzeitig nicht im Bestand gefährdet. Bei den Untersuchungen konnten zahlreiche Paarungen und Eiablagen beobachtet werden. Die Larvalentwicklung der Art dauert 1 Jahr. Nachweise liegen aus allen Untersuchungsgebieten zahlreich vor. Die Art ist auch an anderen Gewässern in der Umgebung der Untersuchungsräume regelmäßig in großer Anzahl anzutreffen.

Coenagrion pulchellum (Linden, 1825)
Die ökologischen Anforderungen der Fledermausazurjungfer decken sich mit denen der vorgenannten Art. Auch die Fledermausazurjungfer ist aus allen drei untersuchten Naturschutzgebieten und aus der weiteren Umgebung der bearbeiteten Gebiete häufig nachgewiesen. Eine besonders aktuelle Gefährdung der Art erscheint aus diesem Grunde als nicht gegeben. Die Bodenständigkeit ist durch zahlreiche Paarungen, Eiablagen und subadulte Tiere belegt.

Enallagma cyathigerum (Charpentier, 1840)
Die Becherazurjungfer ist eine der häufigsten Zygopterenarten Deutschlands. Sie besiedelt vorzugsweise stehende bzw. langsam fließende Gewässer jeder Größe mit reichlicher Schwimmblatt- und sonstiger wasserspiegelnaher submerser Vegetation. Die Eiablage erfolgt als Paarungskette in sogenannter "Tandemstellung". Bei der Eiablage bohrt das Weibchen die Eier in die Pflanzenteile ein, wobei vielfach ein Untertauchen der Tiere erfolgt. Die Larvalentwicklung beansprucht 1 Jahr. Paarungen und Eiablagen in großer Anzahl aus allen drei Untersuchungsgebieten belegen die Bodenständigkeit der Art.

Erythromma najas (Hansemann, 1823)
Lediglich im NSG „Salzstelle Hecklingen“ konnte Erythromma najas in wechselnder Anzahlfestgestellt werden. Durch Gewässerverunreinigungen scheint die Art in ihren Vorkommen hier möglicherweise gefährdet zu sein.

Brachytron pratense (Pellerntier, 1764)
Die Art ist in Ostdeutschland allgemein verbreitet und besiedelt stehende Gewässer aller Art mit reichlich Wasserried- und Röhrichtflächen. Die Eiablage erfolgt in Pflanzenteile. Bis zur Entwicklung zum Imago benötigen die Larven 3 Jahre. Nachweise der Art liegen nur für das NSG „Salzstelle Hecklingen“ vor. Hier ist Brachytron pratense vereinzelt am Hauptgraben anzutreffen.

Aeshna cyanea (Müller, 1764)
Nur im NSG „Salzstelle Hecklingen“ ist Aeshna cyanea in jährlich schwankender Anzahl nachzuweisen. Sie ist eine der anpassungsfähigsten heimischen Anispoterenarten. Ihre Biotopansprüche reichen von langsam fließenden Flußabschnitten, über Kiesgruben bis hin zu kleinen Park- und Gartenteichen. Die Art ist in Deutschland an fast allen geeigneten Gewässern zu finden. Die Eiablage erfolgt in schwimmende Pflanzenteile bzw. in den weichen Bodengrund der Uferpartien. Die Larvalentwicklung dauert 2 bis 3 Jahre.

Aeshna grandis (Linnaeus, 1758)
Für 1995 und 1996 liegen Einzelnachweise der Braunen Mosaikjungfer aus dem Gebiet der Salzstelle Hohenerxleben vor. Bevorzugter Lebensraum für diese euryöke Weiher - Art sind größere Weiher und Tümpel, die Nebenarme größerer Flüsse sowie kleinere Seen aller Trophiestufen. Von besonderer Bedeutung für die Art ist das Vorhandensein von Wald- bzw. Gehölzstrukturen zumindest an einer Seite der Gewässer. Die Eiablage erfolgt in naßfaules Holz bzw. in im Wasser treibende faulende Pflanzenteile. Die Larven benötigen ein bis zwei Jahre für ihre Entwicklung. In der weiteren Umgebung des Untersuchungsraumes ist Aeshna grandis vielerorts an geeigneten Gewässern zu finden und durchaus nicht selten.

Aeshna mixta (Latreile, 1805)
Aeshna mixta ist eine Art, welche bevorzugt eutrophe bis mesotrophe Gewässer besiedelt. Sie stellt eine in Mitteleuropa weit verbreitete und häufige Anisopterenart dar, welche bis in den Oktober hinein anzutreffen ist. Die Männchen dieser Art patrouillieren häufig über bestimmten Gewässerpartien und warten auf Weibchen. Die Eiablage erfolgt bevorzugt in Treibholz bzw. anderem toten Pflanzenmaterial aller Art. Die Larvalentwicklung der Art beansprucht 2 Jahre. Das Maximum des Auftretens der Tiere fällt in die Monate August - September. Einzelne Tiere sind aber auch bei günstigem Witterungsverlauf noch Ende Oktober - Anfang November zu beobachten. Nachweise dieser Art liegen aus allen 3 untersuchten Salzstellen vor. Die  Art war in allen Gebieten zu ihrer Flugzeit relativ häufig zu finden.

Anax imperator (Leach. 1815)
Die große Königslibelle ist eine euryöke Weiher - Art, welche bevorzugt größere stehende Gewässer mit Schwimm- und Tauchrasenvegetation zur Reproduktion nutzt. Die Hauptflugzeit fällt in die Monate Mai bis September. Bei den Männchen der Art ist ein ausgeprägtes Revierverhalten zu beobachten. Von dieser Art liegt lediglich von der Sülze im NSG „Salzstelle Sülldorf“ ein Fund von 1997 vor. Auf einen sicheren Nachweis der Bodenständigkeit der Art im NSG kann aus diesem Einzelfund nicht geschlossen werden, zumal hier auch für die Art optimale Gewässerstrukturen fehlen.

Somatochlora metallica (Linden.1825)
Der Lebensraum dieser euryöken Fließwasser – See - Art sind stehende und langsam fließende Gewässer mit submerser Vegetation und vorhandenen beschatteten freien Wasserflächen.. Hauptflugzeit ist Juni bis September. Die Eiablage erfolgt bei dieser Art auf schlammige Uferpartien oder schwimmende Algenwatten. Für ihre Entwicklung benötigen die Larven 2 - 3 Jahre. Artnachweise liegen nur aus der Salzstelle Hohenerxleben vor. Hier wurden 1993 ein Exemplar festgestellt und in den Jahren 1995 bis 1998 vereinzelte  Nachweise der Art erreicht.

Libellula quadrimaculata (Linnaeus 1758)
In allen Erfassungsjahren konnte der Vierfleck in allen drei Untersuchungsgebieten vereinzelt gefunden werden. Die Bodenständigkeit ist durch Paarungen und Eiablagen belegt. Die Art besiedelt stehende und sehr langsam fließende Gewässer aller Art und ist allgemein verbreitet. Besonders häufig ist die Art an pflanzenreichen Weihern und Teichen zu finden. Die Eiablage erfolgt allein durch das Weibchen, indem es die Eier einzeln mit wippenden Bewegungen im Flug in das Wasser wirft. Die Larven der Art leben am Grunde der Reproduktionsgewässer und benötigen 2 Jahre für ihre Entwicklung.

Libellula depressa (Linnaeus 1758)
Libellula depressa wurde nur am Hauptgraben im NSG „Salzstelle Hecklingen“ festgestellt. Allerdings hat sich die Häufigkeit der Art hier in letzter Zeit drastisch verändert. War die Art im Zeitraum 1992/95 noch relativ häufig anzutreffen, war sie 1998/99 nur noch selten zu finden. Der Lebensraum dieser euryöken Tümpel - Art umfaßt kleinere Gewässer, vor allem Gräben, kleine Tümpel und Teiche mit feingründigem Untergrund und freien Uferpartien. Die Flugzeit erstreckt sich auf die Monate Mai bis Juli. Die Eiablage erfolgt durch die fliegenden Weibchen über der freien Wasserfläche, wobei die Eier in das flache Wasser abgeworfen werden. Die Entwicklung der im Schlamm des Bodengrundes lebenden Larven dauert ein bis zwei Jahre. Die Plattbauchlibelle ist derzeit nicht akut gefährdet und auch in der Umgebung der untersuchten Gebiete in den entsprechenden Habitaten anzutreffen.

Orthetrum cancellatum (Linnaeus, 1758)
Für den Großen Blaupfeil liegen Nachweise aus dem NSG „Salzstelle Hecklingen“ und der Salzstelle Hohenerxleben vor. Hier war die Art nach der Entschlammung bzw. Neuanlage von Gräben zahlreich anzutreffen. Mit zunehmender Verkrautung und Verlandung der Gräben ist die Anzahl der nachgewiesenen Tiere jedoch wieder zurückgegangen, sodaß die Art derzeitig nur noch vereinzelt zu finden ist. Die Art kommt als Primärbesiedler an Gewässern mit offenen weichgründigen Uferpartien und lichter Vegetation vor. Die Art hat in letzter Zeit offensichtlich von verstärkten Kiesabbau und der damit im Zusammenhang stehenden Entstehung von Baggerseen profitiert. Sie ist in Deutschland weit verbreitet und nicht selten.  Die Larven des Großen Blaupfeiles leben auf dem Bodengrund des Reproduktionsgewässers. Sie benötigen für ihre Entwicklung 3 Jahre.

Sympetrum danae  (Sulzer, 1776)
Die Schwarze Heidelibelle kommt in jährlich wechselnder Häufigkeit an den Gewässern innerhalb der Salzstelle Hohenerxleben vor.  Der erste Nachweis gelang hier 1993.  Diese euryöke Moor - Art ist in Mitteleuropa weit verbreitet und besiedelt vor allem  Pflanzenreiche Moorgewässer. In diesen kommt es unter günstigen klimatischen Bedingungen gelegentlich zu Massenauftreten der Art. Weitere bekannte Fundorte in der weiteren Umgebung befinden sich in der Bodeniederung  zwischen Egeln und Staßfurt.

Sympetrum flaveolum (Linnaeus, 1758)
In allen drei untersuchten Salzstellen ist Sympetrum flaveolum in großer Anzahl nachzuweisen. Diese Moor – Tümpel - Art ist eine Charakterart der Sumpf- und Moorgewässer mit Ufer- und Wasserried und der Heidegebiete. Diese Biotopansprüche werden auch teilweise im Untersuchungsraum erfüllt. Die Flugzeit fällt in die Monate Juli bis September. Die Eiablage erfolgt im Tandemflug in die dichte emerse Vegetation. Bei der gefleckten Heidelibelle macht sich in den letzten Jahren ein deutlicher Rückgang der Individuendichte bemerkbar.

Sympetrum pedemontanum (Allioni, 1766)
Eine der als gefährdet in der Roten Liste eingestufte Art ist die gebänderte Heidelibelle. Sie ist eine südöstlich verbreitete thermophile Fließwasser - Art und vor allem an Gewässern mit lockerem Wasserried zu finden. In der Salzstelle Hohenerxleben ist die Art seit 1993 bekannt. Die anfänglich hohe Abundanz der Art ist jedoch merklich zurückgegangen. Gegenwärtig scheint sie ihr Verbreitungsgebiet innerhalb Deutschlands nach Norden auszudehnen. Die Art wird auch gelegentlich in Norddeutschland angetroffen, wo sie versucht, alle sich bietenden Biotope zu besiedeln. Auch aus anderen Gebieten in der weiteren Umgebung sind Nachweise dieser Art bekannt. So tritt die Art gelegentlich auch in anderen Teilen der Bodeniederung zwischen Egeln und Staßfurt auf ( Lotzing, 1987 ).

Sympetrumi sanguineum (Müller, 1764)
Eine der häufigsten Odonatenarten in allen 3 untersuchten Salzstellen ist die Blutrote Heidelibelle. Entsprechend ihrer ökologischen Anforderungen  kommen für diese euryöke Weiher - Art stehende Gewässer aller Art mit ausgeprägten Röhrichtzonen als Reproduktionsgewässer in Frage. Die Flugzeit der Art erstreckt sich bis weit in den November hinein.

Sympetrum striolatum (Charpentier, 1840)
Die Große Heidelibelle ist ebenfalls alseuryöke Weiher – Art eingestuft und besiedelt Bereiche mit ausgeprägtem Wasserried.. Bisher gelang der Nachweis der Art lediglich einmal 1993 (Lotzing, 1994) im Bereich der Salzstelle Hohenerxleben, als ein Exemplar am Hauptgraben gefunden werden konnte. Auf einen sicheren Nachweis der Bodenständigkeit der Art kann  aus diesem Einzelfund nicht geschlossen werden.

Sympetrum vulgatum (Linnaeus,  1758)
Sympetrum vulgatum ist aus allen untersuchten Gebieten jahrlich in großer Anzahl nachgewiesen. Als Reproduktionsgewässer der Art  kommen stehende und langsam fließende Gewässer aller Art mit Ried- und Röhrichtflächen in Frage. Innerhalb der Gebiete waren zahlreiche Paarungsketten bei der Eiablage festzustellen.  Sie ist wie alle Heidelibellenarten jedoch auch weitab von den Vermehrungsplätzen bei der Nahrungssuche zu beobachten. Die Flugzeit der Art erstreckt sich bis weit in den November hinein.