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Das Bergbausenkungsgebiet “Westerwiese” bei Unseburg
eine Zusammenfassung von Dietmar Spitzenberg
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Die “Westerwiese” bei Unseburg - Sommeraspekt 1975 |
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Das durch Senkungserscheinunge n infolge des Untertageabbaues von Braunkohle entstandene Gebiet “Westerwiese” bei Unseburg weist eine Größe von ca. 25 ha auf und liegt nördlich der Ortschaft Unseburg im Landkreis Aschersleben-Staßfurt (Sachsen-Anhalt). Es wird im Süden durch das Flüsschen Bode und im Norden durch die Straße Atzendorf-Wolmirsleben begrenzt. Großräumig gehört die “Westerwiese” zum Landschaftsteil Bodeniederung, obwohl die südliche Magdeburger Börde an dieser Stelle direkt nördlich angrenzt.
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Gebietsbeschreibung
Das einst landwirtschaftlich genutzte Gelände senkte sich das großflächig ab, nachdem die hier nur in geringer Tiefe liegenden Braunkohlevorkommen der Egelner Nordmulde ausgebeutet waren. Da eine landwirtschaftliche Nutzung nicht mehr möglich war, wurde das Gebiet Mitte der 1950er Jahre mit Pappeln aufgeforstet. Nach dem Erliegen des Bergbaus im Unseburger Revier (Grube Johann-Henriette) wurde und die Wasserhaltung Anfang der 1960er Jahre eingestellt. Die tiefer gelegenen Bereiche vernässten zunehmend.
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Mittelbereich mit ca. 30-jährigen Pappelbeständen
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Gekennzeichnet war die Geländestruktur nunmehr von zahlreichen mit Wasser gefüllten, erdfallähnlichen Trichtern (Brüchen), die zuweilen zusammenhängend überflutet waren. Bedingt durch große Schwankungen des Wasserstands waren im Spätsommer oftmals nur noch in den am tiefsten gelegenen Bereichen offene Wasserflächen anzutreffen; im Frühjahr hingegen waren flächendeckende Überflutungen zu verzeichnen.
Botanisch ist das Gebiet durch eine Pappelmonokultur gekennzeichnet, die lediglich in Randbereichen eine heckenartige Strauchschicht aufweist. Vor allem im westlichen Bereich waren ausgedehnte Typha- (angustifolia und latifolia) und Phragmitesbestände anzutreffen, während die ufernahen Bereiche in den mittleren und östlichen Teilen nur geringe Vorkommen von Typha aufwiesen. Sparganium (Igelkolben), Juncus (Binsen), Carex (Seggen) bildeten den vorherrschenden Uferbewuchs der Gewässer. In den Gewässern selber herrschte Ceratophyllum (Hornkraut), Ranunculus (Hahnenfuß) und Potamogeton (Wasserknöterich) vor.
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Winteraspekt bei hohem Wasserstand |
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Infolge des extremen Hochwassers der Bode im Jahr 1994 stieg der Wasserspiegel der “Westerwiese” enorm an. Ein merklicher Rückgang des Wasserstandes erfolgte bislang noch nicht. Dadurch sind weite Bereiche überflutet und die Baumbestände zum Teil zusammengebrochen. Und der Charakter des Gebietes wurde umfassend verändert.
Auf Grund der vorhandenen Ausprägung wurden Teile der “Westerwiese” in den 1980er Jahren als Flächennaturdenkmal ausgewiesen. Maßgeblich für eine derartige Ausweisung waren die Bestandserfassungen durch Mitglieder der Fachgruppe “Faunistik und Ökologie” Staßfurt. So erfolgte Bereits 1979 die Erfassung der Libellenfauna. 23 Arten konnten damals nachgewiesen werden. Bedingt durch eine klimatische Begünstigung des Gebietes sind insgesamt 14 der nachgewiesenen Arten als thermophil eingestuft.
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Nachgewiesene Libellen der Westerwiese
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LOTZING, K., MÜLLER, J. & D. SPITZENBERG (1979): Charakterisierung der Libellenfauna (Insecta, Odonata) der Westerwiese Unseburg (Kreis Staßfurt). Abh. Ber. Mus. Naturkd. Vorgesch. Magdeburg XII (2): 78-82.
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| Calopteryx splendensSympecma fuscaLestes barbarusLestes dryasLestes sponsaLestes viridisLestes virensCoenagrion puelleCoenagrion pulchellumEnallagma cyathigerumErythromma najasIschnura elegans |
Aeshna mixtaAeshna cyaneaAeshna grandisAnax imperatorAnax parthenopeLibellula quadrimaculataLibellula depressaOrthetrum cancellatumSympetrum sanguineumSympetrum flaveolumSympetrum vulgatum |
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Bereits in den Jahren 1978 bis 1981 erfolgte eine avifaunistische Erfassung der Siedlungsdichte. Dieses erfolgte, weil die Dokumentation der Entwicklung derartiger Bergbaufolgelandschaften zum damaligen Zeitpunkt kaum Beachtung fand. In dem durch die Gewässer bereicherten Lebensraum wurden damals insgesamt 45 Brutvogelarten nachgewiesen. Die Veränderung des Gebietes seit 1994 dürfte einen erheblichen Wandel in der Artenzusammensetzung mit sich gebracht haben, So dass eine vergleichende Untersuchung durchaus angebracht erscheinen dürfte.
Nachgewiesene Brutvögel der Westerwiese (1978-1981)
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(Dominanzwerte in Prozent)
Spitzenberg, D. (1985): Avifaunistische Siedlungsdichteuntersuchungen im FND Westerwiese Unseburg (Kreis Staßfurt) von 1978 bis 1981. - Abh. Ber. Mus. Naturkd. Vorgesch. Magdeburg XII (6): 67-76.
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| BläßralleBaumpieperBuchfinkGelbspötterGartengrasmückeTeichrohrsängerNachtigallRohrammerMönchsgrasmückeFitisRabenkräheAmselZilpzalpRohrweiheStieglitz |
13,0%7,0%7,0%6,5%6,3%5,7%5,1%5,1%4,6%3,3%2,7%2,7%2,5%2,3%2,1% |
RotkehlchenZaunkönigRingeltaubePirolSumpfrohrsängerStockenteMäusebussardStarElsterGrauschnäpperHöckerschwanSingdrosselHaubentaucherFeldschwirlWaldohreule |
1,9%1,9%1,9%1,6%1,6%1,3%1,3%1,3%1,3%1,3%0,8%0,8%0,8%0,8%0,6% |
NeuntöterWacholderdrosselBeutelmeiseBuntspechtRotmilanWasserralleEichelhäherHeckenbraunelleDrosselrohrsängerGrünfinkTeichralleTafelenteTurmfalkeBlaumeiseGirlitz |
0,6%0,6%0,6%0,5%0,3%0,3%0,3%0,3%0,3%0,3%0,3%0,2%0,2%0,2%0,2% |
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Mit der Zuwendung zu den limnischen Bioindikatoren am Anfang der 1980er Jahre erfolgte schwerpunktmäßig eine Verlagerung der Interessengebiete in Richtung Entomologie. Zu den bislang bearbeiteten Libellen gesellten sich die wasserbewohnenden Wanzen und Käfer. Während für letztere bereits eine umfassende Bearbeitung und Publikation des Gebietes erfolgte, sind die aquatischen Wanzen bislang kaum publiziert. An dieser Stelle deshalb lediglich eine Aufzählung der in der “Westerwiese” nachgewiesenen Arten.
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Die Stabwanze Ranatra linearis ist in der Westerwiese stetig anzutreffen |
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Bislang nachgewiesene aquatische Heteroptera der Westerwiese
Nepa cinereaRanatra linearisCymatia coleoptrataCorixa punctataHesperocorixa linnaeiSigara striataIlyocoris cimicoidesNotonecta glaucaPlea minutissimaHydrometra stagnorumMicrovelia reticulataGerris argentatus
Gerris lacustrisGerris odontogasterGerris thoracicus
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Das Gebiet der “Westerwiese” befindet sich am nördlichen Rand des an der Oberfläche nicht in Erscheinung tretenden Staßfurt-Oscherslebener Salzsattels. Zeugnis vom Vorhandensein dieser geologischen Formation legen zweifellos die zahlreich anzutreffenden Versalzungen des Bodens und die dort anzutreffenden Halophyten ab. Auch unter den Insekten sind vielerorts Arten anzutreffen, die in ihrer ökologischen Charakterisierung eine Tendenz zu salzbeeinflussten Lebensräumen aufweisen. Eine chemische Wasseranalyse aus dem Jahr 1983 weist dann auch die nachstehenden Werte aus:
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Gesamthärte
Kalzium
Magnesium
Chlorid
Sulfat
Leitfähigkeit |
92,6 dH525 mg/l100 mg/l1530 m/l1200 mg/l5390 µS/cm |
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Der Wasserskorpion - Nepa cinerea |
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Im Zeitraum von 1980 bis 1984 wurden die aquatischen Koleopteren des Gebietes mittels Kescher- und Fallenfänge untersucht und erfasst. Insgesamt konnten 83 Arten festgestellt werden, die der nachstehenden Tabelle zu entnehmen sind:
| HaliplidaePeltodytes caesusHaliplus lineatocollisHaliplus immaculatusHaliplus ruficollisHaliplus heydeniHaliplus fluviatilisHaliplus FlavicollisHaliplus laminatusNoteridaeNoterus clavicornisDytiscidae
Agabus bipustulatusAgabus sturmiiAgabus undulatusAgabus uliginosusAgabus didymusRhantus suturalisRhantus frontalisRhantus exsoletusIlybius fenestratusIlybius fuliginosusIlybius aterIlybius obscurus
Ilybius subaeneusColymbetes fuscusGraphoderus zonatusHydaticus semnigerHydaticus transversalisHydaticus continentalisAcilius sulcatusDytiscus marginalisDytiscus dimidiatusDytiscus circumflexusCybister lateralimarginalis
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DytiscidaeHyphydrus ovatusBidessus unistriatusHygrotus impressopunctatusHygrotus parallelogrammusHygrotus inaequalisHygrotus versicolorSuphrodytes dorsalisHydroporus angustatusHydroporus tristisHydroporus striolaHydroporus palustrisHydroporus planusHydroporus memnoniusHydroporus discretusGraptodytes pictusGraptodytes granularisGraptodytes bilineatusPorhydrus lineatusLaccophilus minutusLaccophilus hyalinusCopelatus haemorrhoidalis Hydraenidae
Ochthebius minimus HydrochidaeHydrochus ignicollisHydrochus elongatusHydrochus carinatus
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HydrophilidaeAnacaena limbataAnacaena lutescensLaccobius minutusLaccobius bipunctatusHelochares obscurusEnochrus quadripunctatusEnochrus testaceusEnochrus bicolorLimnoxenus nigerHydrobius fuscipesCymbiodyta marginella
Hydrochara caraboidesHydrophilus piceusBerosus luridusCoelostoma orbiculareCercyon olateralisCercyon haemorrhoidalisCercyon pygmaeusSphaeridium lunatumHelophoridaeHelophorus minutusHelophorus griseusHelophorus grandis
Helophorus granularisHelophorus aquaticusHelophorus nanusHelophorus strigifrons GeorissidaeGeorissus crenulatus
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Untersuchungen in der Westerwiese erfolgten auch hinsichtlich der Carabiden-Fauna, wobei die Ergebnisse erst jüngst publiziert wurden. Die Arterfassungen von Wolfgang Ciupa und Sebastian Schornack erfolgten durch Handaufsammlungen und Fallenfänge. Sie wurden im Zeitraum von 1982 bis 1999 durchgeführt. Eingeflossen sind außerdem Daten von W. Gruschwitz (Staßfurt). Die Nomenklatur richtet sich nach Köhler & Klausnitzer (1998). Die gefährdeten Arten nach der Roten Liste des Landes Sachsen-Anhalt (Schnitter et al. 1993 und Schnitter & Trost 1996) sind in der nachstehenden Checkliste hervorgehoben:
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CIUPA, W. & S. SCHORNACK (1999): Die Laufkäfer (Col. Carabidae) der Westerwiese bei Unseburg im LSG “Bodeniederung” (Sachsen-Anhalt) - halophila, Mittbl. FG Faunistik u. Ökologie 39: 6-7.
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| Agonum afrumAgonum fuliginosumAgonum lugensAgonum marginatumAgonum micansAgonum thoreyiAgonum versutumAgonum viduumAmara aeneaAmara aulicaAmara communisAmara convexiusculaAmara equestrisAmara familiarisAmara plebejaAmara similataAmara strenuaAnchomenus dorsalisAnisodactylus binotatusAnthracus consputusBadister collaris
Badister lacertosusBadister sodalisBadister unipustulatusBembidion articulatumBembidion assimileBembidion biguttatumBembidion dentellumBembidion dorisBembidion fumigatumBembidion gilvipes |
Bembidion guttulaBembidion lunulatumBembidion minimumBembidion quadrimaculatumBembidion tenellumBembidion tetracolumBembidion tetragrammumBembidion variumBlethisa multipunctataCalathus ambiguus
Calathus rotundicollisCarabus auratusCarabus granulatusCarabus nemoralisChlaenius nigricornisChlaenius tristisChlaenius vestitusClivina fossorDemetrias atricapillusDemetrias imperialis
Diachromus germanusDicheirotrichus obsoletusDromius agilisDromius quadrimaculatusDromius quadrinotatusDyschirius aeneusDyschirius globosusDyschirius luedersiElaphrus cupreusElaphrus riparius
Lasiotrechus discus |
Leistus ferrugineusLeistus terminatusLimodromus assimilisLoricera pilicornisNebria brevicollisNotiophilus aquaticusOdacantha melanuraOodes gracilisOodes helopioidesOphonus rufibarbis
Oxyselaphus obscurusPanagaeus cruxmajorParatachys bistriatusPatrobus atrorufusPhilorhizus sigmaPoecilus cupreusPterostichus anthracinus,Pterostichus diligensPterostichus gracilis,Pterostichus minor
Pterostichus nigerPterostichus nigrita, Pterostichus oblongopunctatusPterostichus strenuusPterostichus vernalisStenolophus mixtusStenolophus skrimshiranusStenolophus teutonusTachyta nanaTrechus quadristriatus
Trichocellus placidus |
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Neben den Lauf- und Wasserkäfern konnten für die Westerwiese bei Unseburg noch eine Reihe weiterer Käfer nachgewiesen werden, die in der nachstehenden Tabelle aufgelistet sind. Damit ist das Artenspektrum der Käfer aber bei weitem noch nicht vollständig erfasst, so dass eine kontinuierliche Fortschreibung der Artenliste erfolgen wird.
[Angaben nach Datenbank Gruschwitz mit Funden von Geiter, Gruschwitz, Schornack, Spitzenberg; Datenbank Geiter; Angaben von Schornack; eine von Ciupa genannte Art]
| Histeridae (Stutzkäfer)Hololepta planaSilphidae (Aaskäfer) Necrophorus vespillo Necrophorus vespilloides Oeceoptoma thoracica Phosphuga atrataAgyrtidae Agyrtes castaneusStaphylinidae (Kurzflügler) Lathrobium brunnipes
Lathrobium impressum Olophrum assimile Philonthus fumarius Philonthus micans Philonthus micans Philonthus punctus Philonthus quisquiliarius Philonthus salinus Scaphidium quadrimaculatum Stenus cicindeloides Stenus flavipes
Pselaphidae (Palpenkäfer) Trissemus impressusCantharidae (Weichkäfer) Cantharis rufa Cantharis rustica Rhagonycha fulvaMalachiidae (Zipfelkäfer) Malachius bipustulatusMelyridae (Wollhaarkäfer) Dasytes plumbeus Dolichosoma lineare
Elateridae (Schnellkäfer) Ampedus sanguinolentus Cidnopus pilosus Denticollis linearisDermestidae (Speckkäfer) Megatoma undataErotylidae (Pilzkäfer) Dacne bipustulataLathridiidae (Moderkäfer) Corticaria impressaCoccinellidae (Marienkäfer) Adalia bipunctata Anisosticta novemdecimpunctata Calvia quatuordecimguttata Coccidula rufa Coccidula scutellata Coccinella bipunctata Coccinella quinquepunctata Coccinella septempunctata Coccinella undecimpunctata Coccinula
quatuordecimpustulata Platynaspis luteorubra Propylea quatuordecimpunctata Psyllobora vigintiduopunctata Scymnus ater Scymnus ferrugatus Scymnus haemorrhoidalis Scymnus rubromaculatus Scymnus suturalisCisidae (Schwammkäfer) Cis nitidus
Pyrochroidae (Feuerkäfer) Pyrochroa coccineaAnthicidae (Blütenmulmkäfer) Anthicus antherinus Cordicomus gracilis Omonadus floralis |
Melandryidae (Düsterkäfer) Orchesia undulataTetratomidae Tetratoma fungorumTenebrionidae (Schwarzkäfer) Platydema violaceumScarabaeidae (Blatthornkäfer) Aphodius ater Aphodius pusillus Aphodius sticticus Onthophagus coenobita Onthophagus ovatusCerambycidae (Bockkäfer) Grammoptera ruficornis Pseudovadonia lividaChrysomelidae (Blattkäfer) Altica lythri Altica pusilla Aphthona euphorbiae Aphthona lutescens Cassida murraea
Cassida vibex Cassida viridis Chrysolina herbacea Chrysolina polita Chrysolina sturmi Coptocephala rubicunda Cryptocephalus pusillus Donacia cinerea Donacia thalassina Galerucella lineola Gastrophysa viridula
Longitarsus obliteratus Longitarsus pratensis Luperus saxonicus Neogalerucella calmariensis Orsodacne cerasi Oulema gallaeciana Phaedon amoraciae Phaedon cochleariae Phratora laticollis Phratora vulgatissima Phratora vitellinae
Phyllotreta nemorum Phyllotreta nigripes Phyllotreta ochripes Phyllotreta tetrastigma Phyllotreta undulata Phyllotreta vittula Plagiodera versicolora Prasocuris junci Prasocuris phellandrii Psylliodes napi Timarcha goettingensis
Bruchidae (Samenkäfer) Bruchus affinisRhynchitidae (Triebstecher) Caenorhinus aequatus Caenorhinus interpunctatusApionidae (Spitzmaulrüßler) Acanephodus onopordi Apion frumentarium Ceratapion gibbirostre Eutrichapion vorax Holotrichapion pisi Ischnopterapion loti Nanophyes marmoratus Perapion curtirostre Protapion fulvipes |
Curculionidae (Rüsselkäfer) Amalorrhynchus melanarius Anthonomus pedicularius Anthonomus rubi Bagous angustus Bagous robustus Bagous tempestivus Bagous subcarinatus Barypeithes pellucidus Ceutorhynchus floralis Ceutorhynchus obstrictus Ceutorhynchus pallidactylus Ceutorhynchus pulvinatus Ceutorhynchus rapae Cleonis pigra Coeliastes lamii Curculio crux Curculio salicivorus Dorytomus filirostris Dorytomus ictor Dorytomus longimanus
Dorytomus tremulae Furcipus rectirostris Gymnetron antirrhini Gymnetron veronicae Gymnetron villosulum Hadroplontus litura Hadroplontus trimaculatus Hypera adspersa Hypera plantaginis Larinus turbinatus Lepyrus capucinus
Limnobaris dolorosa Liophloeus tessulatus Lixus paraplecticus Magdalis ruficornis Microplontus millefolii Mogulones symphyti Nedyus quadrimaculatus Notaris acridulus Notaris bimaculatus Notaris scirpi Oprohinus suturalis
Otiorhynchus laevigatus Parethelcus pollinarius Pelenomus quadricorniger Phyllobius betulinus Phyllobius oblongus Phyllobius roboretanus Phyllobius sinuatus Phyllobius vespertinus Polydrusus cervinus Polydrusus impressifrons Poophagus sisymbrii Rhamphus oxyacanthaeRhinoncus bosnicus Rhinoncus bruchoides Rhinoncus inconspectatus Rhinoncus perpendicularis Sciaphilus asperatus Sibinia pyrrhodactyla Sitona humeralis Sitona languidus Sitona lepidus
Sitona lineatus Sitona puncticollis Tanymecus palliatus Tanysphyrus lemnae Thamiocolus viduatus Trachyphloeus bifoveolatus Trichosirocalus horridus |
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